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 Betreff des Beitrags: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 31. Mai 2011, 13:31 
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Der Normale Bürger
Ausrüstung:Leibhemden,Hose oder brouche,Stiefel oder Wende bzw. Bundschuhe,Wams oder Weste.

Aufgaben:Kochen,Schnitzen,Lagerleben,Fotos für und mit Marktbesuchern.


Der Söldner
Ausrüstung: Leibhemd,Brouche,Stiefel,Nasalhelm,Kettenhaube,Waffenrock,Schwert,Schild,Lanze.

Aufgaben:Waffenübungen und Waffenerklärung,Fotos mit und für Martkbesuchern.

So in die Richtungen denke ich mir das.
euer Taurus(Marcel)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 10:29 
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Die normale Bürgerin

Ausrüstung: Röcke, Blusen, Kleider, Schürzen, Lederschuhe, Unhang, Kopftücher

Aufgaben: Kochen, Spinnen, Stricken, Filzen, evtl. Weben, Kinder hüten, Interaktion mit Markbesuchern



Das Kräuterweib

Aurüstung: siehe oben + Kräutersäckchen, Trockengestell, Mörser, Tiegel, Töpfchen, Fläschen

Aufgaben: Kleine mittelalterliche Lagerapotheke zusammenstellen, Kräuter trocknen,
Salben, Tinkturen, Kräutertee, Medizinalweine, Öle und Milchauzüge herstellen
Die Männer nach den Waffenübungen zusammenflicken ;)
Interaktion mit Marktbesuchern (Herstellung und Wirkung erklären, Fotos, usw.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 11:24 
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Zofe


Als Zofe oder Kammerzofe wurde vom 17. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts eine in den Diensten einer vornehmen, hochgestellten Dame stehende Person bezeichnet und zwar zuerst nur jene einer adeligen Herrin. An Adelshöfen, wo der Ausdruck Kammerjungfer (frz. fille de chambre) verbreiteter war, unterstand sie der Kammerfrau (frz. femme de chambre) und stand in Rang und Amt höher als das Kammermädchen (frz. chambrière). Im Gegensatz zum Kammerfräulein war sie nicht zwingend von adeliger Abstammung, wartete aber wie jenes der Herrin in ihren Privatgemächern auf. Ihr männliches Pendant war der Kammerdiener.

Die Zofe ist seit dem 17. Jahrhundert eine beliebte Figur in der Literatur, gleichzeitig auch eine populäre Rolle beziehungsweise Partie im Sprechtheater, im Singspiel und in der Oper. Auch in der BDSM-Kultur ist das Rollenbild der Zofe etabliert.


Voraussetzungen

Um die Tätigkeit und den Stand einer Zofe zu ergreifen, waren bestimmte Voraussetzungen und Vorbildungen nötig. Dazu zählten treue Ergebenheit und Kenntnisse, die in der elterlichen Erziehung erworben werden mussten.

Außer Schönheit, Anmut und Geschmack in Bezug auf Kleidung und Schmuck war ein gewisses Unterhaltungstalent, sowie Witz, Verstand und Bildung gefragt. Auch gutes Benehmen, ein würdiges Auftreten und Taktgefühl, sowie ein heiteres Wesen, geprägt von Sanftmut, Güte und Bescheidenheit, sollten zu den Tugenden einer Zofe zählen.



Aufgaben
Höflichkeit und Ehrerbietigkeit gegenüber ihrer Herrin waren oberste Gebote. Mit ganzem Herzen und ganzer Seele sollte sie der Gräfin, der Herzogin oder der Fürstin ergeben und zugetan sein und stets die Wahrheit sagen. Zurückhaltung, keine unpassende, ausgelassene Heiterkeit oder gedankenlose abgedroschene Bemerkungen gehörten ebenso dazu wie die Führung einer angenehmen Konversation.

Eine Zofe hatte ihrer Herrin bei der Morgentoilette zu helfen und diese beim Auswählen und Anlegen von Schmuck und Kleidern zu beraten. Die Bereitstellung des Gedecks bei Tisch, das Auftragen der Speisen, die Bedienung beim Essen waren typische Zofenaufgaben, ebenso wie das Planen und Organisieren von Feierlichkeiten. Helfen beim Nähen von Kleidungsstücken oder Wandbehängen war selbstverständlich.

Oft fungierte die Zofe als Vermittlerin oder Überbringerin von Botschaften und teilweise war ihr auch das Verhandeln mit Händlern und Kaufleuten gestattet. Sie war Gesellschafterin bei Ausritten und auf der Jagd und Begleitung bei Festlichkeiten und auf Reisen. Die jungen adligen Frauen lernten auf diese Weise Haushaltsführung und Wirtschaften.

Demgegenüber wies die höfische Herrin ihre Zofe in die geltenden Umgangsformen ein, gewährte ihr freie Kost und Logis und unterlag einer strengen Aufsichtspflicht, dazu gehörte mitunter, die Zofe vor dem Drängen der Männer zu schützen und sie vor Unüberlegtheiten und Regelbrüchen zu bewahren.

Die Zofe war somit das weibliche Äquivalent eines Junkers, wobei sie nicht der Waffenpflicht unterstand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 15. Jun 2011, 12:49 
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jaaahaaaa und wie bzw was stellste nun da ? :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 15. Jun 2011, 20:36 
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So, ich versuch auch schon mal etwas zusammen zu stellen....wie ich mir den Koch vorstelle...Werde das natürlich noch ergänzen.

Der Koch im Mittelalter:

Ausrüstung:
- Kochmütze
- Schürze
- einfaches Hemd & Hose
- einfaches Schuhwerk (Leder oder ähnliches)

Utensilien:

- Kochlöffel
- Schöpfkelle
- Kochpfanne
- Lagerpfanne mit langem Griff
- Lagertopf aus massivem Stahl
- Arbeitsmesser zum schneiden
- Gewürze
- Feuerstelle (Meistens wurde auf offenem Feuer gekocht)
- Gemüse
- Fleisch etc.... (was eben verarbeitet werden soll)

Das Kochen im Mittelalter sah man weniger als Genuss an wie es heute zum Teil ist, sondern es war eher dazu gedacht, den Hunger zu stillen. Aber trotzdem wurde versucht, immer alles irgendwie schmackhaft zu machen. Aber teilweise wurde auch im Mittelalter "geschlemmt" und es bildete sich bald eine Esskultur. Das ärmere Volk konnte meistens nur auf Getreideprodukte zurückgreifen während der "Adel" durch die neu geöffneten Handelswege viele neue Speisen und Gewürze bekamen ....

Der Koch selbst war für das Wohl verantwortlich. Meistens wurde auf offenem Feuer gekocht. Um die Stelle war ein sog. "3 Beiner mit Halterung" aufgebaut um über das Feuer die Töpfe hängen lassen zu können. Daneben gab es auch Bräter oder Wurströste mit langen Griff...Diese wurden aber eher über der Flamme gehalten und nicht aufgehängt um das Fleisch zu braten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 16. Jun 2011, 09:44 
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ok ist ja schon mal gut , du hast dir gedanken gemacht , nur auch wenn ich mich wieder hole.
willste den ganzen tag als koch rum laufen ? gab es das so auch im mittelalter ? was sagen denn die anderen dazu ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 21. Jun 2011, 11:01 
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so patrick habe auch mal versucht mich schlau zu machen , leider ohne erfolg :D :D :D

also das einzige wie ich mir dich im lager als koch vorstellen könnte wie gesagt könnte, denn ich bin der meinung das dass nicht wirklich passt bzw glaube ich nicht das es das so wie du dir das denkst gab, daher hier mein vorschlag. siehe bild



so denke ich wäre das doch ganz gut, besser fände ich natürlich , wenn du einfach ein hemd oder tunika tragen würdest vllt in weiß bzw natur farben vllt ne schürze muss aber nicht , ne bund haube ja und dann halt ne hose und so aber so wie auf dem bild kommt das schon gut.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 21. Jun 2011, 20:07 
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also ich würde sagen, dass niemand den ganzen tag als koch rumrent...warum nimmst du net einfach die rolle eines einfachen "bauers" an und bist trotzdem unser koch...normale leute mussten früher ja auch essen kochen,aber deshalb war nicht jeder ein koch und lief den ganzen tag so wie einer rum.
dann hast du auch mehr möglichkeiten.du musst die zeit beim lagern ja auch rumbekommen. jeder von uns hat viele aufgaben,aber kochen tut man ja nicht den ganzen tag, was willst du den rest der zeit machen? als koch bleibt dir nix anderes...und als bauer hast du mehr möglichkeiten und kochen darfst du trotzdem...
glg


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 23. Jun 2011, 13:14 
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seid gegrüßt!

Da ich ohne erfolg nach meiner Darstellung gesucht habe bin ich es leid weiter zu suchen, ich habe mich jetzt entschlossen einfach eine sogenannte zofe, den die Aufgaben einer Zofe gab es schon vor dem 10 Jahrhundert, nur wurden diese Frauen in jedem jahrhundert anders genannt. DIe magd war es zb. im 10jahrhundert nur hatte sie noch nicht altsoviele aufgaben, sie war eher die moderne Hausfrau. Die anderen Aufgaben kamen nach und nach dazu...naja deshalb gibt es ständig neue bezeichnungen dafür. Eine zofe ist quasi eine Frau für alles... da ich die bezeichnung für unser jahrhundert nicht gefunden habe, mache ich die aufgaben einer zofe ohne bezeichnung. falls jemand von euch die bezeichung für unser jahrhundert findet soll es bitte hier reinschreiben. danke...ich hoffe ihr seid alle damit einverstanden?!
gehabt euch wohl


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Darstellung
BeitragVerfasst: 23. Jun 2011, 16:49 
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Hallo zusammen,

also das Foto sieht echt gut aus. So ähnlich hat ich mir das eigentlich auch gedacht. Die Aufgabe / Rolle des Bauern find ich auch sehr interessant. Werde mich da nochmal schlau machen und dann die Darstellung hier schreiben. :-)


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