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 Betreff des Beitrags: Mittelalterliche Spiele
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 12:20 
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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Spiele
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 12:21 
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Gesellige Spiele im Mittelalter und heute



Das spielten schon die Kinder (und ihre Eltern) zur Zeit Wizlaws III. gern

Auf dieser Seite möchte ich euch einige Spiele vorstellen, die bereits unsere Vorfahren im Mittelalter kannten und mit denen sie sich bestimmt gern die Zeit vertrieben. Diese Spiele sind meistens im Freien spielbar und können mit relativ einfachen Mitteln (z.B. mit Holzprodukten aus dem Baumarkt) gebastelt werden. Wer es natürlich ganz “A” (authentisch) machen möchte, kann auch trockene Äste dafür verwenden;-). Das knifflige Geschicklichkeitsspiel eignet sich besonders gut für lange Winterabende.
Wichtig: Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich für meine Person jegliche Haftung ausschließe, falls beim Nachbau oder beim Spielen der beschriebenen Spiele Unfälle von Personen oder Beschädigungen von Sachen passieren sollten.

Kubb
Herkunft
13./14.Jh. - Gotland/Schweden
Material
1 “König” (ca. 30cm hoher Holzklotz mit eingeschnitzter Krone, quadratischer Querschnitt)
10 Holzklötze (ca. 20cm hoch, quadratischer Querschnitt)
6 Wurfhölzer (ca. 30cm lang, runder Querschnitt)
4 Pflöcke oder Fähnchen zur Spielfeldmarkierung
Mindestanzahl der Mitspieler
2 Mannschaften mit höchstens je 6 Spielern
Anforderungen an die Spielfläche
Fläche von ca. 8m x 5m, eben, nicht abschüssig, fester Untergrund, Grasfläche günstig
Das Umfeld muss so beschaffen sein, dass keine Schäden durch Stockwürfe entstehen können (z.B. kaputte Fensterscheiben) und dass Wurfhölzer und Klötze nicht verloren gehen können (z.B. keine Wassergräben o. Ä.).



Spielanleitung
Der König wird genau in die Mitte gestellt und an jeder Grundlinie 5 Hölzklötze im gleichen Abstand zueinander. Mannschaft A versucht mit den Wurfhölzern die Holzklötze an der Grundlinie der Mannschaft B umzuwerfen. Hat A alle 6 Hölzer geworfen, muss B die von A umgeworfenen Klötze in das Feld von A (zwischen deren Grundlinie und der Mittellinie mit König) werfen. A stellt diese dann senkrecht auf. Dann fängt B an, mit den 6 Hölzern die Klötze umzuwerfen, die man zuvor in das gegnerische Feld geworfen hat. Sind alle diese Klötze umgeworfen worden (oder es sind keine Klötze im Feld von A, weil A zuvor keine Klötze von B getroffen hatte) und es sind noch nicht alle 6 Hölzer geworfen worden, kann mit dem Umwerfen der Klötze in der Grundlinie von A begonnen werden. Das Spiel geht dann wechselweise weiter. Wenn es einer Mannschaft nicht gelingt, alle im Feld zwischen König und der Grundlinie des Gegners befindlichen Holzklötze umzuwerfen, können die gegnerischen Spieler im Feld bis auf die Linie des am weitesten vorn stehenden, nicht umgeworfenen, Klotzes nach vorn gehen und von dort aus werfen. Wenn eine Mannschaft alle Klötze in der Hälfte des Gegners (einschl. in dessen Grundlinie) umgeworfen hat, kann diese Mannschaft auf den König werfen. Hat man den König mit den verbliebenen Wurfhölzern umgeworfen, so hat man gewonnen. Schafft man es aber nicht (oder es wurde der König getroffen, bevor alle anderen Klötze umgeworfen wurden), dann hat die betreffende Mannschaft verloren. Wenn die Spieler schon 5 Hölzer verworfen haben, können sie auch mit dem sechsten Wurf aussetzen und den Gegner erst wieder werfen lassen.
Außerdem bitte beachten:


Kubbspiel im Mittelalter
Kubbspiel in der Gegenwart



Getroffene Holzklötze, die nach dem Wurf noch stehen, werden nicht als Treffer gerechnet.
Alle getroffenen Klötze werden von der Grundlinie aus ins gegnerische Feld geworfen.
Falls der König dabei getroffen wird, so wird er wieder aufgestellt und es geht weiter.
Falls man einen Grundlinienklotz trifft, bevor alle im Feld stehenden getroffen wurden, wird dieser wieder aufgerichtet und nicht als Treffer gewertet.
Das Werfen auf den König erfolgt von der Grundlinie aus.



Cochonnet
Herkunft
13./14.Jh. - Frankreich (cochonnet), England (bowls), Italien (boccia)
Material
mehrere Holzkugeln (möglichst verschiedenfarbig)
1 größere oder kleinere andersfarbige Holzkugel als Zielkugel
evtl. 4 Pflöcke oder Fähnchen zur Spielfeldmarkierung
Mindestanzahl der Mitspieler
2 Personen oder
2 kleinere Mannschaften mit max. je 3-4 Personen


Cochonnet im Mittelalter



Anforderungen an die Spielfläche
Fläche von ca. 15m x 2m, eben, nicht abschüssig, fester Untergrund, Grasfläche günstig
Das Umfeld muss so beschaffen sein, dass keine Schäden durch Kugelwürfe entstehen können (z.B. kaputte Fensterscheiben) und dass die Kugel nicht verloren gehen kann (z.B. keine Wassergräben o. Ä.).
Spielanleitung
Die Zielkugel („das cochonnet”) wird an eine bestimmte Stelle gelegt. Die Spieler müssen ihre Kugeln so nah wie möglich an die Zielkugel heranrollen. Es wird solange gespielt, bis die Kugeln aufgebraucht sind. Dann wird ermittelt, wie nahe die Spieler ihre Kugeln an die Zielkugel herangerollt hat. Je näher, desto mehr Punkte gibt es. Die höchste Gesamtpunktzahl bestimmt den Sieger.



Stockziehen
Herkunft
13./14.Jh. - England, Flandern
Material
1 Stock (ca. 50cm lang)
evtl. 1 Decke oder Matte als Unterlage
Mindestanzahl der Mitspieler
2 Personen


Stockziehen im Mittelalter



Anforderungen an die Spielfläche
Fläche von ca. 2m x 2m, eben, fester Untergrund, Grasfläche günstig
Spielanleitung
Beide Spieler sitzen sich gegenüber, halten sich an einem Stock gemeinsam fest und stemmen ihre Füße gegeneinander. Dieses Spiel ist in zwei Varianten überliefert.
1. Variante: Der Stock dient zur Beibehaltung des Körperabstandes der Spieler. Gewonnen hat, wer die Füße seines Gegenübers so weggedrückt hat, dass die eigenen Beine ausgestreckt sind.
2. Variante: Mit dem Stock versucht jeder Spieler seinen Gegenüber zu sich heranzuziehen. Gewonnen hat, wem dies gelungen ist.



Topfschlagen
Herkunft
13./14.Jh. - England, Frankreich (casse-pot), Deutschland
Material
1 (Ton-)Topf oder Krug
1 Stock (ca. 0,5-1m lang und möglichst an einem Ende gepolstert)
1 Gugel oder Tuch zum Verbinden der Augen
Mindestanzahl der Mitspieler
2 Personen


Topfschlagen im Mittelalter



Anforderungen an die Spielfläche
Fläche von ca. 5m x 5m, eben, fester Untergrund, Grasfläche günstig
Spielanleitung
Der eine Spieler muss mit verbundenen Augen nach dem Topf suchen und ihn mit dem Stock berühren. Der andere Spieler kann ihm dabei durch Zurufe, wie „heiß” oder „kalt”, oder durch Klopfen auf das Gefäß Hilfe geben. Unter dem Topf kann ein kleiner Preis liegen, um das Suchen interessanter zu machen.



Hase und Jäger
Herkunft
Mittelalter - Europa
Material
1 kleiner Ball (Stoff oder weiches Leder)
evtl. 4 Pflöcke oder Fähnchen zur Spielfeldmarkierung
Mindestanzahl der Mitspieler
2 Mannschaften mit je 3 Personen


Ballspiel im Mittelalter



Anforderungen an die Spielfläche
Fläche von ca. 30m x 20m, eben, nicht abschüssig, fester Untergrund, Grasfläche günstig
Das Umfeld muss so beschaffen sein, dass keine Schäden durch Ballwürfe entstehen können (z.B. kaputte Fensterscheiben) und dass der Ball nicht verloren gehen kann (z.B. keine Wassergräben o. Ä.).
Spielanleitung
Zwei Mannschaften, die "Hasen" und die "Jäger", stellen sich etwa 8m voneinander entfernt auf. Ein "Hase" wirft den Ball den "Jägern" zu. Dann fliehen die "Hasen" so schnell wie möglich in verschiedene Richtungen. Trifft der "Jäger", der den Ball aufgefangen hat, einen "Hasen", so muss dieser "Hase" ausscheiden. Verfehlt der "Jäger" den "Hasen", so muss er selbst ausscheiden.



Perle auf der Schnur
Herkunft
Mittelalter - Europa
Material
1 bogenförmiger Stab (ca. 50cm lang) mit 3 Bohrungen, durch die eine Schnur mit Perle laut Abbildung gezogen wird
Mindestanzahl der Mitspieler
1 Person
Anforderungen an die Spielfläche
keine zusätzliche Fläche notwendig
Spielanleitung
Durch die in der Mitte und an beiden Enden eines bogenförmigen Stabes angebrachten Bohrungen wird locker eine Schnur gezogen. An einem Ende der Schnur wird eine Perle oder Kugel von größerem Durchmesser befestigt, als ihn die mittlere Bohrung aufweist, durch die die Schnur mittels einer Schlinge eingefädelt ist. Die Aufgabe besteht darin, die Kugel auf die andere Seite der Mittelbohrung zu bekommen.


Perle auf der Schnur


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 Betreff des Beitrags: Re: Mittelalterliche Spiele
BeitragVerfasst: 22. Sep 2011, 11:24 
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Viele Spiele, mit denen sich die Kinder heute beschäftigen, wurden im Mittelalter schon genauso gespielt. So wie heute mit Ritterfigürchen, Babypuppen und Puppengeschirr aus Plastik gespielt wird, taten das die mittelalterlichen Kinder mit ganz ähnlichen Gegenständen aus Ton.

Andere sehr alte Spiele wurden bei uns noch bis in die 50er Jahre gespielt und sind erst seitdem in Vergessenheit geraten. Dazu gehören das Reifentreiben und das im Mittelalter sehr populäre Spiel mit dem Peitschenkreisel.

Wieder andere Spiele sind heute gänzlich unbekannt, was wohl hauptsächlich am Material liegt: kaum ein Kind ist beim Schweineschlachten dabei und kann sich eine schöne Schweinsblase zum Aufblasen (Luftballon!) und Rasseln ergattern. Genauso wenig wird heutzutage mit Würfeln oder Kegeln aus Knochen gespielt.

Gogos
Allerdings hat das seit einiger Zeit populäre Spiel mit "crazy bones" oder "Gogos", bunten Plastikwürfeln in Form kleiner Fantasiefigürchen, seinen Ursprung im Knöchelspiel der Antike und des Mittelalters.

Im Mittelalter wurde nicht so streng zwischen Kinder- und Erwachsenenspielen unterschieden. Das Spiel mit Murmeln oder das Kegeln war bei den Großen genauso beliebt wie bei den Kleinen. Anders natürlich das zu den sieben ritterlichen Tugenden zählende Schachspiel oder andere Brettspiele.

Einen sehr guten Überblick über die Kinderspiele vergangener Jahrhunderte gibt das Bild "Kinderspiele" von Pieter Bruegel dem Älteren von 1560. Über 250 Kinder und mehr als 30 Spiele sind darauf zu erkennen. Das Bild befindet sich im Kunsthistorischen Museum in Wien.

Die Worte Spielzeug, Spielsachen oder Spielwaren werden übrigens erst seit dem 17./ 18. Jh. verwendet. "Spielen" wurde im Mittelalter meist im Sinne von lebhafter Bewegung, mimischer Darstellung oder Musizieren benutzt (vergl. "Spielmann"), aber auch die Begriffe "kinderspil" oder "kintlich spiel" kommen vor. Für das eigentliche Spielzeug ist das Wort "Tand" überliefert. So ist die mittelniederdeutsche Bezeichnung für Nürnberger Spielwaren "tant van Nurenberch".


Wurfzabel

Das heutige Backgammon war in Deutschland im Mittelalter unter dem Namen "Wurfzabel" bekannt. Später hieß es bei uns "Puff". Andere Namen waren: tric-trac (Frankreich), tavole reale (Italien) und tablas reales (Spanien).

Frau und Narr mit Wurfzabelbrett, S.Brant, Narrenschiff, 1493Genau wie das Schachzabel ist Wurfzabel ein sehr altes Spiel. Die Ursprünge werden in Indien, Persien und im alten Ägypten vermutet. Bei den Römern sehr beliebt war das Zwölflinienspiel "Ludus duodecim scriptorum", das nach dem gleichen Prinzip wie das heutige Backgammon gespielt wurde, jedoch auf einem ganz einfachen, nur durch Linien unterteilten Spielbrett. Die Verbreitung im mittelalterlichen Europa erfolgte wohl durch die Kreuzzüge von Arabien aus. Hier hieß das Spiel "nard".

Auch im Spielebuch Alfons`des Weisen von 1283 ist Wurfzabel beschrieben. In Deutschland wurde es, ganz anders als Schachzabel, zum volkstümlichen Brettspiel. Zahlreiche zeitgenössische Abbildungen zeigen, wie Schachzabelbretter, zusammen mit Würfeln und modischem Kopfputz, ins Feuer geworfen werden.

Gespielt wurde auf zusammenklappbaren, mit Intarsien verzierten Brettern aber genauso auch auf ganz einfachen mit eingeritzten Linien. Ein fast vollständiges Spielbrett wurde im Augustiner-Eremiten-Kloster in Freiburg ausgegraben.
Runde Spielsteine von Burg Baldenstein

Die Spielsteine, pro Spieler fünfzehn Stück, waren aus Geweih, Knochen (meist Unterkieferknochen vom Rind) oder Holz hergestellt. Die meisten Steine waren gedrechselt und unverziert oder es wurden mit einer Art Stechzirkel Kreisaugen eingeschnitten. Aber auch wunderschöne, mit geschnitzten Sagengestalten oder Tieren kommen vor, wie z. B. die Funde von Burg Baldenstein bei Gammertingen/ Baden-Württemberg. Der Durchmesser der Steine lag um 3 bis 4 cm.

Mühle

Spielfelder des Mühlespiels sind schon aus der Bronzezeit, von einem irischen Fund um 2000 v. Chr., bekannt. Auch im alten Ägypten, in Griechenland und im Römischen Weltreich wurde Mühle gespielt. Selbst in China und Ceylon ist das Spiel seit Jahrhunderten bekannt.

Mühle war schon im frühen Mittelalter beim Volk sehr beliebt.

Das Ziel des Spiels ist es, drei eigene Steine in eine Reihe zu bekommen, damit man dann einen gegnerischen Stein wegnehmen kann. Wer nur noch zwei eigene Steine hat, hat verloren.

Die einfachste Variante besteht aus drei mal drei Punkten. Die meisten Möglichkeiten ergeben sich, wenn auf einem Plan mit drei Quadraten und zusätzlich mit Geraden und Diagonalen gespielt wird. Im Mittelalter waren sechs Varianten des Spiels geläufig.

Das Mühlespiel wurde meist einfach dort eingeritzt, wo gespielt werden sollte: in hölzerne Tischplatten, in Fußbodendielen (z. B. im Göttinger Rathaus), in Holzbrettchen aber auch in die steinernen Fensterbänke der Burgen.


Schlittknochen

Die Vorläufer unserer heutigen Schlittschuhe sind eher als Fortbewegungsmittel denn als Spielzeug anzusprechen. Trotzdem werden sicher auch die Kinder mit Spaß über das Eis geschlittert sein.
Schuh mit angeschnalltem Schlittknochen

Die früheste Beschreibung des Schlittschuhlaufens stammt aus dem England des 13. Jahrhunderts. Aus Holland ist der Sturz aufs Eis einer gewissen Lydwina von Schiedam anno 1398 überliefert. Bei den Ausgrabungen in der Schleswiger Altstadt sind die insgesamt 93 dokumentierten Exemplare von Schlittknochen gleichmäßig über das 11. Bis 14. Jh. verteilt.

Als Material dienten Pferde- oder Rindermetapodien (= Mittelfussknochen), die nur grob zugerichtet wurden. Die Gleitfläche wurde etwas geglättet, ein Ende zugespitzt und eine oder zwei Bohrungen zum Festschnüren der Knochen am Fuß angebracht. Die Fortbewegung erfolgte - ähnlich wie heute beim Skifahren - mit Hilfe von Stöcken.


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